Hobart ist DER Ausgangspunkt, um Tasmanien kennenzulernen. Tasmanien ist auch als der kleinere Bruder Neuseelands bekannt. In Tasmanien könnt ihr großartige Wanderungen unternehmen, schöne Autofahrten machen und viel Ruhe und Freiraum genießen. Aber auch in Hobart selbst gibt es viel zu tun! Plant mindestens 1 bis 2 Tage ein, um die Kultur und Geschichte der Stadt zu erkunden. Hier sind die 4 größten Highlights der Stadt, die Sie unbedingt nicht verpassen sollten!


1. MONA

Dieses Museum ist wahrscheinlich das meistbesuchte Highlight der Stadt Hobart. MONA, oder das Museum für Neue und Alte Kunst, ist mit dem Auto oder der Fähre erreichbar. Das Museum ist vielleicht nicht für jeden geeignet, aber wenn ihr ein wenig aufgeschlossen seid, könnt ihr euch hier mindestens einen Tag lang mit einer gigantischen Hummelmaschine, verliebten Autos, mastrubierenden Cartoonfiguren, flatternden Schmetterlingen und Wasserfällen vergnügen, die in den provokativsten Worten herunterfallen. Klickt hier für die Öffnungszeiten und weitere Informationen.


2. Kunayi/Mt Wellington

Die 21 Kilometer lange Fahrt zum Kunayi Mountain (auch Mt. Wellington genannt) führt euch vorbei an Regenwald, Berglandschaft, Rockformationen und endet mit einem atemberaubenden Blick auf Hobart, Bruny Island, South Arm und die Tasmanische Halbinsel.

Ihr habt keinen eigenen Transport? Dann könnt ihr den Mount Wellington sehr gut mit einer Tour besuchen: [Link zum Webshop].


3. Salamanca Markt (nur Samstag)

Jeden Samstag treffen sich Bauern, Handwerker, Künstler, Musiker und Kaufleute aus ganz Tasmanien auf dem Salamanca Market in Hobart, um ihre Waren zu verkaufen. Ob ihr nun ein Schnäppchenjäger seid oder nicht, der Salamanca Market ist trotzdem einen Bummel wert. Seid ihr an einem Samstag in Hobart? Dann ist dieser Markt ein absolutes Highlight, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet!


4. Port Arthur

Tasmanien begann einst als großes Gefangenenlager. Kriminelle, hauptsächlich aus Großbritannien, wurden nach Tasmanien geschickt, um im Sägewerk und beim Bau neuer Siedlungen zu arbeiten. In Port Arthur sind die Fußspuren dieser Zeit noch deutlich sichtbar.

Kein eigener Transport? Tagestouren nach Port Arthur sind auch möglich[Link zum Webshop]!